Börsennotierte Fußballvereine
Börsennotierte Fußballvereine Vereine

Fußballvereine an der Börse

Weltweit gibt es laut Auskunft der FIFA über 211 Mitgliedsverbände, die sie betreut. Dort gelistet sind über 300.000 Fußballvereine. Die Zahl derer, die die Rechtsform der Aktiengesellschaft gewählt haben, liegt bei diesen Vereinen im überschaubaren Bereich. Sie stellen somit die absolute Ausnahme. Derzeit liegt ihre Zahl nur im zweistelligen Bereich. Dieses verwundert deshalb, wo doch die Fußballvereine aus den Topligen im Bereich des Jahresumsatzes und der Mitarbeiterzahl mit mittleren Unternehmen ebenbürtig sind. Auch wenn die Gewinnmaximierung hinter dem sportlichen Erfolg steht, so ist sie dennoch vorhanden. Ungeachtet dessen, stellt die Finanzierung über Bankkredite noch die Hauptform der Finanzierung. Im Laufe der Jahre hat sich auch eine Finanzierung über die Herausgabe von Anleihen etabliert.

Gründe gegen einen Börsengang

Es stellt sich zwangsläufig die Frage, warum sind den nicht viel mehr Teams an der Börse? Die Antwort gestaltet sich nicht einfach. Viele Clubs haben finanzkräftige Investoren, daher ist eine Kapitalaufnahme über die Börse nicht nötig. Die Topteams aus England, Spanien und Italien sind in der Hand von Weltkonzernen, Oligarchen und arabischen Königshäusern, die die Mannschaften mit hohem Kapital ausstatten. Wie im Folgenden dargestellt, sind die Erfahrungswerte der derzeitigen börsennotierten Vereine und ihrer Aktionäre auch selten positiv gewesen, was die Nachahmer ebenso abhält.

Auch die Anhänger stehen einen Gang an die Handelsplätze und den Ausverkauf des „eigenen“ Vereins selten aufgeschlossen gegenüber, sodass eine Diskussion hierüber schon im Keim erstickt wird. Viele Ultra Gruppierungen sehen sich, als die „Bewahrer der Fußballkultur“ und diese steht ihrer Auffassung konträr zu einer Kommerzialisierung des Sports. Insbesondere den Einsteig von Investoren und die Umwandlung der Vereinsstrukturen hin zu AGs sind ihnen ein Dorn im Auge. Für viele Fans bedeutet daher gerade ein Börsengang einer Fußballmannschaft die totale Kommerzialisierung des Fußballs und somit das Ende der Fußballromantik. Kaum ein Vorstand wird einen solchen Schritt ohne große Not auf die Tagesordnung setzen.

Des Weiteren sind die Auflagen eines Wertpapierunternehmens für die Clubs nicht so einfach erfüllen. Nicht nur der sportliche Erfolg will berechnet sein, auch ein Börsengang ist zu planen und muss erst einmal vorfinanziert werden. Es ist ein Wertpapierprospekt zu erstellen. Hier hat der Verein  umfassende Angaben zu seinem Geschäftsmodell abzugeben. Dieses wird bei Einreichung umfassend überprüft. Ferner sind vom Verein die Berichtspflichten zu erfüllen und beispielsweise Ad hoc Nachrichten zu erstellen. Ihre Arbeit ist Transparent darzustellen. Daraus ergibt sich, dass sich ein Verhandlungspoker um neue Spieler schwieriger gestaltet. Wenn der Verhandlungspartner weiß, was noch aus der Kasse zu holen ist, verschlechtert sich die Position der AG.

Die Vereine sehen noch einen weiteren Nachteil. Der Einfluss des Gesamtvereins auf die Fußballabteilung kann durch einen Großaktionär verwässert werden und somit den Schulterschluss mit der Fanbasis aufweichen. Nicht selten, ist die Fußballabteilung nur ein Teil eines Großvereins mit zahlreichen weiteren Sparten. Eine Ausgliederung der 1. Mannschaft in eine reine AG könnte zu Unruhen im Gesamtverein führen.

Auch die Ligakonkurrenten sind nicht immer zufrieden mit neuen Konkurrenten, in der Form einer AG.  Sie befürchten einen Wettbewerbsnachteil, durch die bessere Finanzkraft des neuen Konkurrenten.

Was spricht für eine Fußball AG?

Nimmt ein Verein die ganzen Hürden im Vorfeld des Börsenganges, kann dieser auch Vorteile bringen. So verhilft er dem Club zur einer frühzeitigen Refinanzierung der mittelfristigen sportlichen Planung und ermöglicht Investitionen in die Infrastruktur rund um Stadion, VIP-Bereich oder auch Nachwuchsleistungszentrum. Alle diese Punkte können den Verein mehr Einnahmen generieren, wenn es ihm gelingt, dass Stadion mit ausreichend Fans zu füllen. Auch die Ausbildung und Bindung von Talenten kann sich positiv auf die Finanzen auswirken. Die Investition in Steine und Beine ist auch der Hauptgrund für Börsengänge von Fußballvereinen. Dieses war auch in Unterhaching ein wesentliches Argument, wie der folgende Film zeigt.

In jedem Fall stellt ein Listung an der Börse eine Steigerung der Außenwirkung dar, zieht neue Sponsoren an und unterstützt bei der Gewinnung von Leistungsträgern auf und neben dem Platz.

Für den Fan bietet der IPO die Gelegenheit tatsächlich auch Teile von seinem Verein zu besitzen. Er kann dann das Auf und Ab eines Fußballvereins an der Börse noch intensiver verfolgen, wie er es als Fan schon macht. Die Bindung Verein\Fan wird somit gestärkt. Auch wird ein Börsengang zusätzliche neue Anhänger generieren. Ein Aktionär kann auch zu einem Kunden im Fanshop werden.

Behavioral Finance beim Kauf von Sportaktien

Käufer von Sportaktien handeln oftmals begrenzt rational. Die Kaufentscheidung liegt in der Fantasie, dass wen der Sportverein große Titel gewinnt, der Kurs zwangsläufig auch steigen wird. Die fundamentale Analyse beschränkt sich vielfach darauf, zu erklären, dass ein Börsen-Erfolg gekoppelt mit Siegen der ersten Mannschaft ist. Dieser Aspekt ist jedoch in der Realität nicht ganz so trivial. Häufig ist bei den Börsenkursen in der Vergangenheit zu beobachten gewesen, dass trotz Erfolgen auf nationaler und internationaler Ebene der Kurs stagniert. Ungeachtet dessen, besteht jedoch diese Korrelation zwischen sportlichen und wirtschaftlichen Erfolg. Für den Anleger bringt dieser Fakt Vorteile. Im Gegensatz zu Industrieunternehmen kann der Erfolg Woche für Woche überprüft werden. Die Tabelle liefert unmittelbar Fakten zur Mittelverwendung und zeigt den Ausblick auf kommende Zahlungen an den Verein.

Neben den sportlichen Erfolg gibt es noch viele weitere Faktoren, die vielfach sogar ein größeres Gewicht als die aktuelle sportliche Lage auf den Kurs haben. So kann der Einstieg eines neuen großen Investors, eine Unruhe in der Vereinsführung und der Transfer von Leistungsträgern ein enormes Potenzial auf den Aktienkurs haben. Ein Beispiel liefert hierfür die Aktie von Juventus Turin, die nach der Verkündung des Superstars Christiano Ronaldo ihren Kurs in kurzer Zeit um über 130 Prozent steigern konnte. Kein großer Titel in der erfolgreichen Zeit von Juventus Turin hatte einen ähnlichen Effekt auf den Kurs der Juve-Aktie.

Wird die Charttechnische Analyse bemüht, um den optimalen Einstieg in Fußballaktien zu finden, gibt es noch keine validen Daten. Auffällig ist jedoch, dass die überwiegende Zahl der Vereine, die den Sprung aufs Parkett gewagt haben, ihren Einstandskurs lange nicht mehr erreichen konnten. Auch heute laufen viele ihren Einstandskurs hinterher. Es scheint also nach derzeitigen Erkenntnissen eine sinnvolle Strategie zu sein, nicht zu Beginn die jeweiligen Aktien zu zeichnen. Das jüngste Beispiel, die SpVgg Unterhaching stellt keine Ausnahme dar. Lediglich mit den türkischen Vertretern und Ajax Amsterdam aus den Niederlanden hätte sich Stand 2021 ein Investment gelohnt. Für die überwiegende Mehrzahl der Papiere ging es steil bergab, siehe auch den Punkt –Diese Teams sind an der Börse.

Diese Teams sind an der Börse

Borussia Dortmund


An der Aktie von Borussia Dortmund lässt sich gut verfolgen, was am Markt für Sportaktien möglich ist. Am 31. 10.2000 erfolgte der Börsengang des BVB.  Sie waren der erste Fußballverein aus Deutschland, der den Sprung auf den Aktienmarkt gewagt haben. Begleitet wurde das Projekt von einem großen Medienecho. Gezeichnet werden konnte das Papier für 11 €, was schon das untere Ende der Bookbuilding-Bandbreite bedeutete. Diese lag, bei 11 -13 € die prinzipiell möglich gewesen wären. Zum Zeitpunkt des Börsenstartes war das Team auf dem 6. Tabellenrang und hat am Wochenende vor dem Börsengang noch das Heimspiel gegen Kaiserslautern mit 1 zu 2 verloren.

Zusammengerechnet mit Mehrzuteilungsoptionen sind 15.000.000 Anteilscheine ausgegeben worden, wovon 13.500.000 Aktien waren. Wesentliche Ziele waren die Verstärkung des Kaders der 1. Mannschaft und eine Aufstockung der Besitzanteile am Stadion. Entgegen der damaligen Erwartungen sicherten sich mit über 70 % institutionelle Anleger die Anteilsscheine, Kleinanleger waren mit 25 % vertreten und der Rest verteilte sich auf die Mitglieder.

Für das Wertpapier ging es nicht in die Aufstiegsränge, sondern schon am ersten Tag des Börsenganges notierte sie teilweise bei unter 10 €. Der Schlusskurs am ersten Handelstag lag mit 10,05 € schon deutlich unter dem Ausgabekurs. Um einen weiteren Kursrutsch zu verhindern, musste bereits eine Woche später die Deutsche Bank den Kurs mit Stützungskäufen zur Hilfe eilen, damit dieser nicht noch weiter einbricht. Geholfen hat es nichts, im Jahr 2009 war das Papier zum ersten Mal ein Penny Stock. Den Einstandskurs läuft die Aktie, trotz zuletzt guter Phasen immer noch hinterher.

Ungeachtet der Startprobleme konnte ein Aktionär, je nach Einstieg beim BVB-Papier, unterschiedliche Erfahrungen mit der Aktie vorweisen. So war von der drohenden Insolvenz im Jahr 2005, bis zur Aufnahme in den S-DAX alles drin, was die Börse spannend macht.

 

Ajax Amsterdam


Ajax Amsterdam oder kurz Ajax, wurde am 18. März 1900 in den Niederlanden gegründet. An die Börse ging der Club 1998 und stellt damit den einzigen börsennotierten Fußballverein des Landes.

Die Aktie war zum Start für 14 Euro zu haben. In der Folgezeit fielen die Wertpapiere bis auf 3,50 € am 28. Februar 2003. Durch ein großartiges Jahr in der Champions League stieg die Aktie im November 2019 auf 22,10 €. Über die ganze Zeit des Bestehens lag der Durchschnittskurs bei ca. 9 €.

 

SpVgg Unterhaching


Die Spielvereinigung Unterhaching ist die zweite Mannschaft aus Deutschland, die den Schritt an die Börse gewagt hat. Der Start war im Jahre 2019.

Zunächst war die Aktie für 8,10 € zu haben und zog kurz darauf sogar auf 14,48 € an. In der Folgezeit war vom ursprünglichen Höhenflug nicht mehr viel zu sehen. Die Aktie stürzte bis auf 4,60 € im August 2020 ab.

 

Celtic Glasgow


Der Celtic Football Club (Celtic FC) ist im deutschsprachigen Raum auch als Celtic Glasgow bekannt. Der Verein wurde 1887 in Schottland gegründet und ging bereits 1995 an die Börse.

Die Celtic Aktie folgte zunächst einer ständigen Wellenbewegung. In Jahr 2006 war sie nur noch 31 Cent wert, entwickelte sich nachhaltig erst aber dem Jahr 2013 besser. Ihre bislang stärkste Notierung hatte sie im Jahre 2020 mit 2,16 €.

Manchester United


Der englische Fußballverein Manchester United wurde 1878 gegründet und war sogar schon zweimal an die Börse. Zunächst war der Verein von 1991 bis im Jahr 2005 an der Börse. Der zweite Börsengang startete im Jahr 2012. Manchester United’s Börsengang ist der bisher größte an der Börse und es ist auch nicht davon auszugehen, dass ein Verein in naher Zukunft eine noch höhere Marktkapitalisierung erreichen wird.

Das bisherige Tief lag bei 9,20 € im Jahr 2012, das Allzeithoch hingegen bei 22,73 € im Jahr 2018.

FC Porto


Der FC Porto wurde 1893 gegründet und ging bereits 1997 an die Börse.

Im Jahr 2003 stand das Wertpapier noch bei 4,20 €. Trotz Sieg der Champions League im Jahre 2004, konnte die Aktie keinen nachhaltigen Höhenflug starten, sondern stürzte in den kommenden Jahren auf Ramschniveau von nur 0,16 Cent im Jahr 2012 ab. Es ging zwar ein Stück wieder hoch in der Folgezeit, aber derzeit ist sie noch weit von den Notierungen aus Zeiten des größten Vereinserfolges entfernt.

 

Sporting Lissabon


Sporting Lissabon wurde Anfang des Jahres 1900 gegründet und ging 1997 ebenso wie die Aktie vom Rivalen FC Porto 1997 an die Börse.

Der Verlauf des Aktienkurses von Sporting gleicht fast dem des FC Porto. Der Tiefpunkt mit nur noch 0,11 Euro war Ende 2012 erreicht. Von da folgte wieder ein deutlicher Anstieg auf um die 90 Cent. Den Höchstkurs von 3,15 € aus 2002 hat die Aktie aber bislang nicht erneut erreichen können.

 

AS Rom


In Italien hat der AS Rom im Jahr 2000 den Sprung an die Börse gewagt. Die Roma wurde 1927 gegründet.

Der Kurs der Aktie des AS Rom hat schon kurz nach dem Börsengang mit 4, 07 € ihren Höchststand erreicht. Ähnlich wie viele andere Vereine folgte nach dem Börsenstart auch der Sturzflug. Im Jahr 2020 war das Wertpapier nur noch ein Penny Stock mit einem Wert von 0,14 € pro Papier. In normalen Zeiten lag sie bei um die 50 Cent.

Juventus Turin


Ein Schwergewicht des weltweiten Fußballs ist Juventus Turin. Juve wurde 1897 gegründet und startete sein Börsendebüt 2001.

Der Serienmeister aus Italien hatte gleich zu Beginn seines Börsenstarts 2002 seinen Höchstkurs mit 2,03 €. Es folgte auch bei dieser Aktie ein rasanter Abstieg auf nur noch 0,15 Cent im Jahr 2012. In der Folgezeit blieb der Wert weitestgehend am Boden. Mit dem Wechsel von Christiano Ronaldo stiegt die Aktie um über 150 %, erreichte jedoch bislang nicht wieder ihren Höchststand.

Lazio Rom


Lazio Rom ist den Fachleuten auch bekannt als Società Sportiva Lazio S.p.A.  Lazio wurde im Jahr 1900 gegründet. An die Börse wagte sich der Verein im Jahr 1998.

Die Lazio Rom Aktie notierte im Jahr 1999 noch bei 580,56 €. In der Folgezeit hat es jedoch mehrere Aktiensplits gegeben, daher ist der Kurs ein wenig verwässert worden. Das Tief von nur noch 24 Cent je Wertpapier im Jahr 2006 war trotzdem ein großer Einbruch. In der Folgezeit erholte sich der Kurs wieder auf um die 1 €.

Bröndby Kopenhagen


Bröndby Kopenhagen wurde 1964 durch eine Fusion von zwei Stadtteilklubs in Dänemark gegründet. Bröndby war 1987 der weltweit zweite Fußballclub, welcher aufs Paket ging. Der Fußballclub ist am NASDAQ Stockholm und an der Stuttgarter Börse gelistet.

Wer früh in Bröndby investiert hat, der hat hoffentlich nicht sein ganzes Geld in den Verein gesteckt. Von seinem Hoch 7,86 € im Jahr 2007, ging es für die Aktie runter auf nur noch 3 Cent im Jahre 2020.

Olympique Lyon


Olympique Lyon (Olympique Lyonnais) wurde 1950 in Frankreich gegründet. Sein Start an der Börse war 2007.

Der Börsenstart war auch bei Olympique Lyon mit 12,60 € der Hochpunkt des Wertpapiers. Im Jahr 2013 war der Tiefpunkt mit 1,02 € erreicht. In der Folgezeit erholte sich das Papier leicht, konnte aber nicht annähernd mehr die Kurse aus 2018 wiedererlangen.

Fenerbahce Istanbul

Der türkische Spitzenclub Fenerbahce Istanbul ist 1907 in der Türkei gegründet worden. Seit dem Jahr 2004 sind sie börsennotiert.

Fenerbahce stellt eine der wenigen Ausnahmen bei den börsennotierten Fußballvereinen. Den Ausgabekurs von um die 6 TRY, konnte im Jahr 2011 auf 49,254 TRY gesteigert werden. Danach ging es zwar deutlich nach unten im  Kurs. In Jahr 2021 steht Fenerbahce aber schon wieder bei rund 31 TRY.


Aalborg FC

Der dänische Verein Aalborg BK wurde bereits 1885 gegründet. Der Börsenstart war im September 1998.

Mit 11,295 DKK gestartet, ging es in der Folgezeit im Sturzflug kontinuierlich nach unten. In Jahr 2021 war das Papier nur noch 0,38 DKK wert.

Silkeborg IF

Silkeborg gibt es seit 1917. Sie spielen derzeit in der ersten dänischen Liga, welche unterhalb der Superliga angesiedelt ist. Seit 1989 gibt es das Wertpapier an der Börse zu kaufen.

Zur Jahrtausendwende stand die Aktie noch bei 95 DKK, ging im Jahr 2013 dann aber auf 4,80 DKK herunter. In der Folgezeit konnte sie sich dauerhaft auf über 10 DKK stabilisieren.

Ruch Chorzow


Ruch Chorzow ist wohl nur den absoluten Insidern bekannt. Den polnischen Verein gib es seit 1920. Im Dezember 2008 startete er an der Börse.

Gestartet mit 1,15 PLN (Złoty) ging es im Jahr 2010 sogar auf 1,80 PLN. Im Jahr 2013 stürzte der Kurs jedoch rasant ab und fiel bis auf 0,071 Złoty. Von diesem Absturz hat sich die Aktie nur leicht erholen können in der Folgezeit.

Trabzonspor


Der türkische Club Trabzonspor ist ein junger Verein, den es seit 1967 gibt. An die Börse ging es im Mai 2005.

Wie auch bei der Aktie von Fenerbahce ging es für Trabzonspor erst einmal nach oben mit dem Aktienkurs bis auf 11,61 TRY im Jahr 2011. Im Mai 2019 war das Wertpapier dann für noch 0,86 TRY zu haben. Von diesem Tief hat sich das Papier aber deutlich erholt und startete eine Rally bis 7,80 TRY.

 

 

 

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